Eichhorn Puppenhaus Familie 4tlg.

 

Wer spiele nicht "Mutter, Vater, Kind"?

 

Rollenspiele sind für die Entwicklung unserer Kinder sehr wichtig. Genau hier setzen auch die Puppen für Puppenstuben und Puppenhäuser von Eichhorn an. So können unterschiedliche Situationen aus dem Alltag der Erwachsenen nachgespielt und nachgeahmt werden. Durch bewegliche Arme und Beine wirken sie nicht statisch und ermöglichen verschiedenste Spielsituationen. Ergänzend bieten wir auch ein möbliertes Puppenhaus von Eichhorn an.

 

Produktinformationen:

Eichhorn Puppenhaus Familie 4tlg.

 

Puppen für Puppenstuben und Puppenhäuser

Arme und Beine beweglich

Eiche und Stoff

Sicherheitshinweis:

Farbliche und technische Änderungen bleiben vorbehalten.

Altersempfehlung: 3 - 8 Jahre

 

Warum Rollenspiele so wichtig sind

In ihren Rollenspielen machen Kinder wichtige Erfahrungen und spielen sich sozusagen "in die Welt der Erwachsenen hinein". Das heißt konkret:

1. Im Rollenspiel setzt sich das Kind mit der Welt der Erwachsenen auseinander. Es spielt Alltagssituationen nach und entwickelt hierbei Verständnis für die Welt der Erwachsenen, ihre Aufgaben und Rollen im täglichen Leben und setzt sich spielerisch auch mit verschiedenen Berufen auseinander.

2. Im Rollenspiel lernt das Kind, sich in andere hineinzufühlen. Es schlüpft in verschiedene Rollen, ist mal Vater oder Mutter, Polizistin, Kinderarzt oder Busfahrerin. Es nimmt verschiedene Sichtweisen ein und lernt, die Welt auch "mit anderen Augen" zu sehen und sich in andere hineinzuversetzen.

3. Im Rollenspiel wird Sozialverhalten geübt. In gemeinsamen Rollenspielen müssen sich Kinder untereinander absprechen und beispielsweise über die Rollenverteilung und den Verlauf der Handlung einigen. So lernen sie, sich in eine Gruppe einzufügen, tolerant zu sein, aber auch eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen, durchzusetzen oder Kompromisse zu schließen. Dabei lernen Kinder auch voneinander, indem sie sich gegenseitig beobachten.

4. Im Rollenspiel lernt und übt ein Kind, Regeln einzuhalten. Im Laufe des Spiels versteht das Kind, wozu Regeln da sind. Und es fällt ihm leichter, Dinge zu tun, die ihm sonst vielleicht schwer fallen, jetzt aber zu seiner Rolle gehören, beispielsweise zu teilen, zu schweigen, stillzuhalten oder Ausdauer zu zeigen.

5. Das Rollenspiel hilft, Erlebnisse zu verarbeiten und Ängste abzubauen. Indem Kinder das, was sie erlebt haben, im Rollenspiel darstellen, können sie es leichter verarbeiten. Auch Ängste können auf diese Weise bearbeitet werden: So versucht beispielsweise manches Kind, seine Angst vor Hunden zu überwinden, indem es selbst immer wieder spielt, ein Hund zu sein.

6. Im Rollenspiel kann ein Kind innere Konflikte "ausleben". Zum Beispiel: Ein Kind, das keine "schmutzigen" Wörter sagen darf, lässt einfach seine Puppe diese Wörter sagen, um diese dann "als Mutter" gleich zu schelten. Das Kind spielt die Rolle des "unartigen Puppenkindes" und lebt dabei aus, was es nicht darf. Zugleich schlüpft es in die Rolle der Mutter, die schimpft, und hält sich damit wieder an die mütterlichen Regeln.

7. Im Rollenspiel üben Kinder ihre Sprach- und Ausdrucksfähigkeit. Sie lernen neue Wörter kennen und lernen, sich immer besser auszudrücken und andere zu verstehen.

14,90 €

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