DIDIYMOS Tragetuch, das Original seit 1972

 

In den Tragetüchern aus unserem Familienbetrieb in Ludwigsburg fühlen sich Babys und Kleinkinder auf der ganzen Welt sicher und geborgen. Tina Hoffmann leitet heute das Familienunternehmen. Gemeinsam mit ihren Geschwistern gab sie schon in ganz zartem Alter einen wichtigen Anstoß dafür, dass es DIDYMOS überhaupt gibt.

 

Ihre Mutter Erika Hoffmann sucht Anfang der 1970er Jahre als moderne Frau und Mutter eine praktische Möglichkeit, den neugeborenen Zwillingen sowie den beiden älteren Kindern Anna und Tom besonders nah zu sein – und die sie zugleich bei den täglichen Dingen des Lebens entlastet. Inspiriert von dem Bildband „Die Mutter und ihr Kind“, der Mütter aus allen Teilen der Erde zeigt, von denen viele ihre Babys mit Tüchern am Körper tragen, erinnert sie sich an ein Mitbringsel einer weitgereisten Freundin: ein mexikanisches Tuch.

 

Mit ihm probiert sie in den folgenden Wochen – ohne jede Anleitung – unterschiedliche Trageweisen für ihre Kinder aus. Und siehe da – aus dem Alltag der jungen Familie ist das Tragen im Tuch schon bald nicht mehr wegzudenken. Aus der persönlichen Begeisterung wird schließlich Beruf und Berufung, als Erika Hoffmann 1972 das Unternehmen DIDYMOS gründet. Was aus teils emotionalen, teils pragmatischen Gründen startete, etablierte sie so zunächst wieder im deutschsprachigen Raum – das Tragen von Babys und Kleinkindern.

 

Ihr seht: Die Geschichte von DIDYMOS ist ganz eng verknüpft mit der persönlichen Geschichte der Familie Hoffmann. In der Folge begeisterte allerdings die damals ungewöhnliche Idee, mit einem Tragetuch auf die Bedürfnisse von Kindern einzugehen, unglaublich viele Eltern. „Unsere Mutter spazierte natürlich mit dem Tragetuch durch unseren kleinen Ort und sofort waren wir das Dorfgespräch“, sagt Tochter Anna Hoffmann, die seit 1998 das DIDYMOS Ladengeschäft leitet. Schnell war so auch die Presse auf die Familie aufmerksam geworden. Ein Artikel im Stern sorgte im Sommer 1972 schließlich für eine Flut von Briefen aus ganz Deutschland im Postkasten der Hoffmanns.

 

In diesem kurzen Clip erzählt Erika Hoffmann selbst noch einmal, wie alles begann. Das folgende Video ist ein Zusammenschnitt von Aufnahmen im November 2014. Es wurde im Februar 2015 veröffentlicht.

Oder Ihr lest in der Zeitleiste, wie bei DIDYMOS mit Mut und Durchhaltevermögen im Laufe der Jahrzehnte hochwertige Tragetücher mit den schönsten Designs gestaltet, sinnvolle Größeneinteilungen und weitere Tragehilfen erdacht und verschiedene Bindeweisen ausgetüftelt wurden. Und erfahrt auch, welche Herausforderung es in den 1970ern war, Partner für das Weben der ökologisch unbedenklichen Stoffe aus fairen Rohstoffen zu finden …

Mut, Begeisterung und Beharrlichkeit sind wichtige Elemente unserer Entwicklung – und die Geschichte von DIDYMOS ist auch Teil der Geschichte des Tragens von Babys in unserer modernen westlichen Gesellschaft.

 

Hier findet Ihr die vergangenen Jahrzehnte aus DidyPerspektive im Schnelldurchlauf …

 

1971 – Der Terra-Magica-Bildband „Die Mutter und ihr Kind“ mit seinen Abbildungen von Müttern aus den unterschiedlichsten Kulturen, die ihr Kind tragen, inspiriert Erika Hoffmann, es einfach selbst auszuprobieren.

Mit einem von einer Freundin aus Mexiko mitgebrachten Tuch startet sie die ersten Versuche. Sie will so ihren neugeborenen Zwillingen Anna und Tina die gleiche Nähe und Aufmerksamkeit geben wie den beiden älteren Geschwistern. Unser Name DIDYMOS – altgriechisch für Zwillinge – weist seitdem darauf hin.

 

Sommer 1972 Der Stern berichtet über Erika Hoffmann und ihre Wiederentdeckung des Tragens. Die Folge: Eltern in ganz Deutschland sind begeistert und melden sich; sie wollen auch ein Tragetuch! Eine Geschäftsidee entsteht am Küchentisch.

 

Ende 1972 – Die ersten DIDYMOS Modelle werden in Sindelfingen gewebt! Sie sind gestreift und heißen Tom, Anna, Lisa und Tina, die Namen von Erika Hoffmanns Kindern. Die Tücher sind der erste Teilerfolg für eine damals in vielen Ohren verrückt klingende Idee. Aber Erika Hoffmann beschafft Kapital von der Hausbank und findet nach langem Suchen eine Weberei, die in der geforderten Qualität, ohne bedenkliche Zusätze fertigt – allerdings in größeren Stückzahlen als sie benötigt, um die Anfragen aus Deutschland zu erfüllen.

 

Mitte der 1970er – Erika Hoffmann ist vom Tragen so überzeugt, dass sie sich weiter sehr für das Tragetuch in Deutschland engagiert. Sie gewinnt mit zäher Hartnäckigkeit Hebammen, Kinderärzte, Sportwissenschaftler, Verhaltensbiologen und viele weitere Experten für die Idee des Tragens. Parallel entwickelt sie verschiedene Bindeweisen und -anleitungen, die heute verbreiteter Standard sind, und das – heute ebenfalls weit verwendete – Größensystem entsteht, das in den folgenden Jahren stetig weiterentwickelt wird.

 

1976 – Die Familie Hoffmann und das noch Ein-Frau-Unternehmen DIDYMOS ziehen vom kleinen Dorf Massenbachhausen nahe Heilbronn nach Ludwigsburg. Aufgrund des Ortswechsels kommt der Handel mit DIDYMOS Tragetüchern fast gänzlich zum Erliegen. Für junge Eltern war DIDYMOS zunächst nicht zu finden, es waren Jahre ohne Internet.

 

1978 – Die erste Auszubildende startet ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei DIDYMOS.

Zudem haben DIDYMOS Tragetücher ab Größe 3 seitdem die typische Form eines Parallelogramms – auch das ein Standard, der heute weit über DIDYMOS hinaus verwendet wird. Als Tochter einer Schneidermeisterin wusste Erika Hoffmann, dass so die Tuchenden gefälliger fallen. Außerdem erlaubt ein abgeschrägtes Ende noch ein wenig Material, wenn es für den Knoten knapp wird. So kann man DIDYMOS Tragetücher auch auf dem letzten „Zipfel“ noch sicher knoten.

 

Anfang der 1980er – DIDYMOS wird vom Einzelunternehmen zur GmbH. Der erste Computer, ein Compaq mit DOS-Schreibprogramm für Briefe und Rechnungen, wird angeschafft und löst eine der Olivetti-Schreibmaschinen ab.

 

1983 – Die ersten Unikliniken setzen DIDYMOS-Babytragetücher in der Pflege Frühgeborener und kranker Säuglinge und Babys ein.

 

1988 – DIDYMOS bezieht das erste Büro in der Ludwigsburger Innenstadt. Bisher lief der Verkauf immer vom Wohnhaus der Familie aus.

 

Ende der 1980er – Die ersten DIDYMOS Tragetücher aus Mischgewebe mit Hanf, Leinen und Wolle entstehen. Bisher waren alle Tücher seit Ende der 70er Jahre aus reiner Baumwolle.

 

1995/1996  – DIDYMOS entwickelt die Bindeweisen Kreuztrage® (1995) und Wickelkreuztrage (1995), heute die beliebtesten und am weitesten verbreiteten Bindeweisen für Babys. Mit der Entwicklung dieser Bindeweisen kamen neue Tuchlängen hinzu, Gr. 5 und Gr. 6. Bereits damals fertigte DIDYMOS Sonderlängen nach Wunsch.

 

1996 – DIDYMOS registriert die Domain www.didymos.de und erschließt sich mit der ersten Website das Internet. Das neue Kommunikationsmedium bereitet wenige Jahre später den Weg für den internationalen Erfolg unserer Tragetücher.

 

1997 – Tina Hoffmann tritt nach Anna Hoffmann als drittes Familienmitglied in das Unternehmen ein. Die ersten limitierten DIDYMOS Modelle entstehen.

 

1998 – Nach dem Umzug in ein historisches Geschäftshaus in der Ludwigsburger Innenstadt eröffnet Anna Hoffmann im Oktober das DIDYMOS Ladengeschäft im Erdgeschoss. Hier gibt es neben allen DIDYMOS Tragetüchern auch Kinderkleidung, ausgewähltes Spielzeug, Stillbedarf und vor allem: intensive Beratung sowie ein umfassendes Kursangebot. Zudem erhält DIDYMOS erstmals die Auszeichnung und den ersten Preis als familienfreundlicher Betrieb des Landes Baden-Württemberg.

 

2005 – Die zweite Generation übernimmt Verantwortung: Tina Hoffmann teilt sich die Leitung von DIDYMOS von nun an mit ihrer Mutter. Erika Hoffmann bleibt bis zu ihrem Tod 2015 aktiv für das Unternehmen, gestaltet Muster und berät Kunden und ist ihren Töchtern immer erste Ansprechpartnerin bei Fragen rund um das Familienunternehmen.

 

2006 – „Schlingen mit Ringen“ – mit diesem Slogan wird der DidySling beworben, den es ab jetzt in zwei Varianten – mit Scherenfaltung oder gerafft – im Online Shop gibt.

 

2007 – Eva Vogelgesang für das Olgahospital Stuttgart, und Tina Hoffmann für DIDYMOS entwickeln gemeinsam Tücher und Korsagen für Frühgeborene und ihre Eltern für den wichtigen Haut-an-Haut-Kontakt und Bonding in der Klinik.

 

2008 – DIDYMOS erweitert sein Online-Angebot um den DidyTai. Die praktische Kombination aus Babytrage und Tragetuch, kommt ganz ohne Schnallen, Druckknöpfe und Klettverschlüsse zum Einsatz.

 

2012 – DIDYMOS feiert das 40-jährige Bestehen.

 

2016 – Erika Hoffmann wird posthum für ihre Lebensleistung für den Einsatz für das Tragen von Babys und Kleinkindern und den Körperkontakt zwischen Eltern und ihren Kindern auf der WEAR-Konferenz geehrt.

DIDYMOS erfährt, dass die Namen „Indio“ und „Orient“ im us-amerikanischen Gebrauch beleidigend klingen können. Da das auf keinen Fall beabsichtigt ist und uns sehr leid tut, haben wir uns für die neuen Namen „Prima“ und „Märchen“ entschieden. Der gesamte Hintergrund ist hier zu lesen.

 

2017 – Der DidyKlick kommt auf den Markt. Begonnen wurde die Entwicklung bereits 2012, doch sie lag immer wieder auf Eis.

Mit Einführung des DidyKlick hat auch DIDYMOS einen Half Buckle im Sortiment.

Im Humboldt-Forum Berlin findet eine Ausstellung zum Thema “Vorsicht Kinder! geliebt, geschützt, gefährdet” statt. Die Anfänge von DIDYMOS werden in einem Magazinbeitrag gewürdigt.

 

DIDYMOS in Kraunkenhaus, Praxis & Co.

Ob als Hebammen, Ärzte, Pflegepersonal, Krankengymnasten oder Physiotherapeuten – Ihr könnt unsere Tragetücher vielfältig einsetzen und das zu Sonderkonditionen. Eine kleine Übersicht des kostenlosen Infomaterials findet Ihr in unserem Onlineshop oder Ihr fordert es direkt über unser Bestellformular an. Gemeinsam können wir eine tragende Rolle im Leben werdender Eltern spielen. Für Eure Pflege- und Beratungsarbeit mit dem DIDYMOS Tragetuch, dem DidySling oder DidyTai haben wir deshalb verschiedene Ideen entwickelt:

 

Unsere Vorführtücher

Für die Beratung und Verwendung in Euren Kursen steht Euch vergünstigt eines unserer DIDYMOS Tragetücher, ein DidySling und ein DidyTai aus reiner kbA-Baumwolle als Vorführtuch zur Verfügung. Ihr könnt unsere Tragehilfen einzeln oder im Set bestellen. Zur Unterstützung der Stimulationsbehandlung und des Känguruens bieten wir Euch auch besonders schmale Tragetücher an für Kinder zwischen 1.500 und 2.500 Gramm.

 

Tragetücher für Neugeborene

Die Kleinsten brauchen wärmenden und beruhigenden Körperkontakt besonders dringend. Deshalb gibt das kuschelige DIDYMOS Jerseytuch zarten Babys und jenen mit hypertonem Muskeltonus sicheren Halt.

 

Unser DIDYMOS Kängurutuch

Für das Känguruen auf der Neonatologie oder für das Bonding nach Sectio haben wir zusammen mit Fachleuten unser spezielles DIDYMOS Kängurutuch entwickelt.

 

Geburtsseile

Weich und extrem belastbar: Dank dieser Eigenschaften eignen sich DIDYMOS Tragetücher auch als Halteseile bei der Geburt. Gerne können wir sie individuell an die jeweiligen Räume anpassen.

 

Wiegetasche

Besonders bei Hebammen gefragt: unsere Wiegetasche für Neugeborene aus schönem DIDYMOS Stoff. Sie ist extrem robust und leicht zu waschen. Die Henkel sind in der Mitte etwas schmaler, damit sie perfekt an die Federwiegen passen.

 

Sonderanfertigung

Alles ist möglich! Gebt uns ein bis zwei Wochen Zeit und Ihr bekommt besonders lange Geburtsseile für Altbaudecken, Hängematten für den Inkubator oder was Euer Herz für Neugeborene sonst noch so begehrt.

 

Unsere Verantwortung als Unternehmen

Wir von DIDYMOS nehmen unsere Verantwortung für die Zukunft sehr ernst. Wir sind überzeugt, mit  unseren Tragetüchern und Tragehilfen die enge Verbindung zwischen Eltern und Kindern zu fördern. Doch wollen wir noch so viel mehr tun.

Wir unterstützen regelmäßig Projekte, die uns aufgrund ihres besonderen Engagements sehr berühren, wie etwa die Einsätze von Ärzte ohne Grenzen. Auch fördern wir die Initiative Babyfreundlich von WHO und UNICEF, um in immer mehr Krankenhäusern eine bestmögliche Umgebung für Neugeborene und ihre Eltern zu schaffen.

Mit Kursangeboten in ganz Deutschland helfen wir jungen Eltern beim Einstieg in die Tragewelt, bilden Interessierte zu TrageberaterInnen aus und versorgen diese bei Bedarf auch gern mit Vorführtüchern.

Wir schaffen sichere Arbeitsplätze in Form von unterschiedlichen Lehrstellen und arbeiten eng mit Organisationen zusammen, die Opfer häuslicher Gewalt beim Wiedereinstieg in die Berufswelt unterstützen.

Die Einbeziehung aller Menschen liegt uns besonders am Herzen. Daher ist es für uns selbstverständlich, Tücher und Hilfen in allen Größen sowie für jede Trageweise zu fertigen – und wir wollen, dass jeder sie sich leisten kann. Außerdem nutzen wir den persönlichen Austausch mit unseren Kunden weltweit, um neue Produkte zu entwickeln, die deren individuelle Bedürfnisse noch besser erfüllen.

Wir stellen unsere Tragetücher und Tragehilfen ausschließlich aus organischen Materialien her, die umweltfreundlich sowie für Euch und Eure Babys besonders hautverträglich sind. Denn wir verwenden nur Fasern, die unseren höchsten Ansprüchen genügen – für das Wohl Eurer Kleinen.

 

Freiwillige Selbstverpflichtung und Verhaltenskodex

Vorwort

Didymos ist ein Familienunternehmen mit 45 Jahren Erfahrung in der Herstellung und dem Vertrieb von Babytragetüchern, -tragehilfen und damit verbundenen Waren. Unsere Vision und unser stärkster Antrieb ist die Förderung der Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern. Unser Unternehmen wurde von Erika Hoffmann gegründet mit dem Wunsch und der Intention, möglichst vielen Eltern und Kindern das Tragen von Babys zugänglich zu machen.

Das Streben nach höchsten ökologischen, sozialen und ethischen Standards und die Gewährleistung derselben sind von Beginn an Teil der Firmengeschichte von DIDYMOS. Wir sind stolz auf das, was wir tun, auf die Produkte, die wir entwickeln und fertigen und auf unsere Unternehmensphilosophie.

Wir sind eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich und unsere Stärke liegt in dem Vertrauen, das unsere Kundinnen und Kunden, Partnerunternehmen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Öffentlichkeit in uns haben. Wir bekennen uns zu den Werten des Vertrauens und der Zuverlässigkeit in all unserem Handeln, zu ethischen Standards und zum Prinzip der Rechtmäßigkeit und der Legitimität. Wir haben diesen Verhaltenskodex entwickelt, um die Bedeutung dieser Selbstverpflichtung zu unterstreichen und zugänglich zu machen.

 

Code of Ethics

Wir wissen, dass sich unsere Verantwortung in all unserem Handeln widerspiegelt. Unsere Selbstverpflichtung zu den höchsten Standards zeigt sich in unserem Arbeitsumfeld, der Einbeziehung der Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft, innerhalb unseres Unternehmens und darüber hinaus.

 

Soziale Verantwortung und Umwelt

Wir bemühen uns um eine umweltfreundliche Beschaffung und Schonung natürlicher Ressourcen (Energie, Wasser, Anbau und Gewinnung von Fasern und Weiteres) im Vertrieb, im Einkauf und in der Herstellung unserer Produkte. Unsere Garne höchster Qualität wählen wir sorgfältig aus. Sie sind zertifiziert nach GOTS, um unsere hohen sozialen und ökologischen Standards zu erreichen.

 

Vielfalt und Inklusion

Wir respektieren individuelle Persönlichkeitsrechte auf allen Ebenen. Wir verpflichten uns zu einer Arbeitsatmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und Respekts, der Chancengleichheit und der Toleranz. Wir verurteilen jede Form von Schikane, Beleidigung, Belästigung und Mobbing. Jede Art der Diskriminierung ist absolut unzulässig.

Wir verpflichten uns auf uneingeschränkte Anerkennung, Integration und Inklusion aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Religion, sozioökonomischem Hintergrund usw.

 

Integrität

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dazu angehalten, Interessenskonflikte zu vermeiden. Im Falle eines möglichen oder tatsächlichen Interessenskonfliktes, ist die Auflösung desselben unser oberstes Anliegen und die Vorgabe für unser Handeln.

 

Spenden und Sponsoring

In Anerkennung unserer sozialen Verantwortung spenden wir regelmäßig an gemeinnützige Organisationen, die keine Geschäftsbeziehung zu uns pflegen. Dabei wählen wir vorzugsweise Organisationen, deren Ausrichtung sich auf die Förderung und gesunde Entwicklung von Kindern konzentriert, zum Beispiel in den Bereichen Ausbildung, medizinische Hilfe und Verbesserung des Lebensstandards. Wir unterstützen Projekte regional und weltweit.

Dies erfolgt nach dem Grundsatz der Uneigennützigkeit und unterscheidet sich deutlich vom Sponsoring.