Ramie

 

Herkunft: Ramie wird hauptsächlich in tropischen Ländern angebaut. Es handelt sich um die Stängelfaser eines Nesselgewächses, dass bis zu 2 m hoch wachsen kann. Ramiefasern gehören zu den längsten und festesten pflanzlichen Fasern überhaupt. Die Faser ist besonders weiß, hat einen edlen Glanz und muss nicht gebleicht werden. Die Ramiefasern werden nass versponnen und zeichnen sich durch eine hohe Zugfähigkeit aus. Die Eigenschaften von Ramie ähneln der von Leinen.

 

Tragekomfort: Ramie ist bei sommerlichen Temperaturen eine sehr angenehme Faser, da sie wie Leinen einen kühlenden Effekt hat. Die Knitterfalten nehmen im Laufe der Zeit durch Tragen und Waschen ab und das Material wird geschmeidiger.