HISTORIE

DAS WIR-GEFÜHL

mamalila ist ein Familienunternehmen im besten Sinn – und in mehrfacher Hinsicht. Die Geburt ihrer beiden Kinder war für die heutige Geschäftsführerin Vicki Marx der Anlass, mamalila zu gründen. Denn als Outdoor- und Tragefan entdeckte die junge Mutter eine Marktlücke: Wer mit Kind vor dem Bauch bei Wind und Wetter vor die Tür möchte, braucht eine Jacke, die anders ist als das, was der Markt bis dahin hergab. Und so entwickelte Vicki Marx diese Jacke kurzerhand selbst – und hob mamalila aus der Taufe. Dabei hatte sie immer die eigenen Kinder vor Augen, die eigene Begeisterung für das Babytragen im Herzen und die eigenen Ansprüche an verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln im Hinterkopf – familiäre Werte und ein Gefühl der Verbundenheit, die das „neue Baby“ mamalila stark geprägt haben.

DIE MAMALILA-FAMILIE WÄCHST

Zu Beginn bestand das Unternehmen vor allem aus Vicki Marx – und Familienmitgliedern sowie anderen Müttern, die den Laden vom heimischen Keller aus am Laufen hielten. Zudem war es als Projekt einer zweifachen Mutter von Anfang an gezwungenermaßen familienfreundlich: Die Kinder spielten zwischen den Stoffmustern und Kartons, die Arbeitszeiten waren äußerst flexibel, die Oma sprang ein, wenn Not am Mann war. Und auch, als sich der Familienbetrieb nach und nach professionalisierte, beständig wuchs und schließlich in eigene Räumlichkeiten umziehen musste, blieb das familiäre Klima erhalten. Bei mamalila arbeiten auch heute noch fast ausschließlich Mütter in Teilzeit, die ihre Familienerfahrung in die Arbeit einfließen lassen und so manche Arbeitserkenntnis mit in den Familienalltag nehmen. Die wissen, wie es ist, wenn man sich als Schwangere unförmig oder als Tragemama schwer beladen fühlt, die begeistert durch Papa-Kind-Bilder blättern und bei jeder Geburt, vor der eine Kundin steht, die Daumen drücken. Und die sich jeden Tag aufs Neue darüber freuen, Teil der wachsenden mamalila-Familie zu sein. 

Eine Jacke, die funktioniert

Wir haben uns das „Draußen-Tragen“ auf die Fahnen geschrieben – und wer nach draußen geht, der sollte sich etwas Ordentliches anziehen. Die Jacken von mamalila sind daher nicht nur durchdachte Tragejacken, sondern immer auch hochwertige Funktionsjacken: Jacken, die wärmen, ohne zu überhitzen, und die nicht nur das Baby sondern auch die Mutter schön trocken halten. Jacken mit hohem Tragekomfort – im doppelten Sinn. Dabei hat eine wattierte Winterjacke andere Qualitäten als ein Trenchcoat, und eine professionelle Outdoorjacke muss anderen Ansprüchen genügen als ein Kapuzenmantel aus Wollwalk. Unsere Funktions-Icons verraten deshalb auf einen Blick, welche Eigenschaften in welcher Ausprägung für ein Produkt gelten – von 1 (sehr gering) bis 6 (sehr stark).

 

WASSERDICHT

Einheitliche Standards definieren die Wasserdurchlässigkeit eines Stoffs über den Wasserdruck, gemessen in Millimeter Wassersäule. Dabei gilt in der Regel ein Stoffbereits ab 1.500 mm Wassersäule als wasserdicht, darunter ist er lediglich wasserabweisend. Allerdings können starker Wind oder beispielsweise auch ein getragener Rucksack zusätzlichen Druck auf den Stoff aufbauen. In der tatsächlichen Anwendung hat sich daher eine Wassersäule von rund 5.000 bis 8.000 mm für den normalen Gebrauch als ausreichend erwiesen, bei niedrigeren Werten ist der Regenschutz eher unzureichend. Und mit einer Wassersäule von 20.000 mm (Level 6) bewegt man sich im hochwertigen Funktionsbereich und kann stundenlang durch Regen laufen. Wenn man das möchte. 

 

WINDDICHT

Der Aspekt der Winddichte ist für Jacken wichtig, um den sogenannten Windchill-Effekt zu vermeiden. Dieses „Windfrösteln“ erklärt sich aus dem Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur, die stark abhängig von der Windgeschwindigkeit ist. Eine winddichte Jacke hat daher den Vorteil, dass der Träger auch ohne dickere Isolation warm bleibt, wenn es windig ist. 

 

ATMUNGSAKTIV

Bei der Atmungsaktivität geht es weniger um Luft als viel mehr um Feuchtigkeit, konkret um Wasserdampf: Je besser ein Stoff diesen Wasserdampf nach außen leiten kann, desto trockener bleibt die Jacke auch bei schweißtreibender, körperlicher Anstrengung – und desto höher ist der Level der Atmungsaktivität. Diese beeinflusst in hohem Maß den Tragekomfort, vor allem, wenn man mit einem zusätzlichen kleinen "Öfchen" unterwegs ist.

 

KÄLTESCHUTZ

Wie gut eine Jacke wärmt, hängt nicht nur von den verwendeten Materialien sondern auch beispielsweise von der Aktivität des Trägers ab – wer sich bewegt, friert weniger. Unabhängig davon lässt sich über diese Kategorie jedoch ganz grundsätzlich einschätzen, ob die Jacke eher ein leichter Begleiter für die Übergangszeit oder ein wattierter Winterschutz mit Thermo-Füllung ist.

Unser Material und seine Eigenschaften

Eltern brauchen Jacken, die funktionieren. Das beginnt beim Reißverschluss, der nicht haken und kein Wasser durchlassen soll, und endet bei der Beschichtung, die die Jacke zwar wetterfest machen, aber auf keinen Fall bedenkliche Stoffe enthalten soll, falls das Baby doch wieder mal ausdauernd auf dem Kragen herumkaut. mamalila legt bei seiner Tragebekleidung daher großen Wert auf Materialien, die diesen vielfachen Ansprüchen gerecht werden, die haut- und umweltfreundlich sind und dennoch Wind und Wetter die Stirn bieten. Über die Jahre sind wir so zu ziemlichen Materialprofis geworden, und weil dieses geballte Wissen leider auf kein Etikett der Welt passt, folgt hier ein kleines – mitwachsendes – Glossar zu den wichtigsten Materialien und ihren Eigenschaften: 


BIO-BAUMWOLLE (KBA)

Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) ist wunderbar weich, antiallergen und von Natur aus widerstandsfähig. Sie wird unter fairen Bedingungen angebaut und zum größten Teil nur mit Regenwasser gewässert („rain fed“). Zudem wird die Umwelt viel weniger als bei herkömmlicher Baumwolle belastet, weil der Acker nicht mit Pestiziden oder Herbiziden gespritzt wird und der Boden nicht durch Überproduktion auslaugt. Und weil sie auch umweltschonend weiterverarbeitet wird, kommen Menschen – egal, ob bei der Ernte, der Verarbeitung oder später beim Tragen – nicht mit bedenklichen Chemikalien in Berührung. 

 

BIONIC-FINISH®ECO

Um die Ausbreitung umwelt- und gesundheitsschädlicher Fluorcarbone (FC) möglichst gering zu halten, setzt mamalila mit Bionic-Finish®Eco auf eine FC-freie Imprägnierung seiner Produkte, die sich die Natur zum Vorbild nimmt: Wie Millionen mikroskopisch kleiner, stark verästelter Baumkronen, die auf der Oberfläche des Stoffes sitzen, halten spezielle Polymere das Wasser vom "Boden", also vom Stoff fern – und machen ihn so wasserdicht. 

 

BLUESIGN®

Der bluesign®-Standard gilt als einer der strengsten im Bereich der Textilsiegel und verfolgt den Ansatz, die Umweltbelastung während des gesamten Produktionsprozesses zu minimieren. Das bluesign®-System betrachtet daher die komplette Herstellungskette beginnend bei der Chemieindustrie und überprüft alle Betriebe in puncto Ressourcenproduktivität, Verbraucherschutz, Gewässerschutz, Immissionsschutz und Arbeitssicherheit. Nur, wer die hohen Auflagen in allen Bereichen erfüllt, wird bluesign®-zertifiziert. 

 

ELASTAN/SPANDEX®

Als hochelastische Chemiefaser kann sich Elastan bis zum Achtfachen seiner ursprünglichen Größe ausdehnen – und danach wieder in die alte Form zurückkehren. Zudem ist es unempfindlich gegenüber Schweiß oder Deo und wird daher häufig verwendet, um körpernahen Textilien zu noch mehr Flexibilität zu verhelfen. Das für die mamalila-Tragejacken genutzte Spandex® ist als eingetragene Marke eine ganz konkrete Zusammensetzung der elastischen Chemiefasern. 

 

FC-FREI

Von Natur aus ist ein gewobener Stoff nicht wasserdicht: Naturfasern saugen sich mit Wasser voll, Synthetikfasern speichern Wasser in kleinen Hohlräumen. Damit ein Stoff wasserdicht wird, muss daher entweder eine spezielle Beschichtung aufgetragen oder eine sogenannte Membran, eine Art atmungsaktiver Folie, auf den Oberstoff laminiert (durch Wärme aufgeklebt) werden. Zusätzlich wird der Stoff imprägniert.

Sowohl bei der Imprägnierung als auch in Membranen und bei der Beschichtung kommen häufig sogenannte
Fluorcarbone (FC) zum Einsatz, die zur Gruppe der poly-/perflourierten Chemikalien (PFC) gehören. Diese künstlich geschaffenen Verbindungen aus Kohlenstoff und Fluor kommen in der Natur ursprünglich nicht vor, sind jedoch chemisch und thermisch sehr stabil und lagern sich daher in der Natur ab. Über Wasser und Nahrung aufgenommen, reichern sie sich im Blut von Mensch und Tier an. Einzelne Verbindungen, etwa PFOA (Perfluoroctansäure) oder PFOS (Perfluoroctansulfonsäure), haben sich dabei in verschiedenen Studien teils als giftig, teils als gesundheitsschädlich herausgestellt, können etwa Krebs erregen, die Leber schädigen oder auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 

mamalila hat sich daher für FC-freie Alternativen entschieden: Unsere Jacken werden mit 
PU- oder SympaTex®-Membranen ausgestattet, zur Imprägnierung verwenden wir Bionic-Finish®Eco. 

 

HARDSHELL

Hardshell besteht – wie Softshell auch – in der Regel aus Polyester oder Polyamid, je nach Jacke kann es auch mit Elastan versetzt sein. Entscheidend ist die Verarbeitung des Materials: Hardshell wird als hauchdünne Schicht hergestellt, die von sich aus bereits gut wasserabweisend ist und zusätzlich mit einer wasser- und winddichten, atmungsaktiven Membran verklebt (laminiert) wird. Im Vordergrund steht der Schutz vor starkem Regen und heftigem Wind, während die Jacke in der Regel nicht dafür gedacht ist, zu wärmen. Speziell vertapte (verklebte) Nähte sowie wasserabweisende Reißverschlüsse sorgen dafür, dass auch die eigentlichen Schwachstellen einer Regenjacke dem Schietwetter standhalten. 

 

NYLON

Extrem leicht, extrem weich und trotzdem robust: Nylon, auch Ballonseide genannt, ist ein sehr vielseitiges Material. Gerade für Daunenjacken wird es gerne verwendet, da die Fasern sehr dicht bei einander liegen, was eine besonders robuste und gleichzeitig glatte Oberfläche zur Folge hat, die sich auf der Haut sehr angenehm anfühlt. Zudem neigt Nylon nicht zum Knittern – weshalb sich eine Nylon-Jacke wie die mamalila-Steppjacke perfekt im handlichen Packsack verstauen und platzsparend transportieren lässt. 

 

PFOA-FREI (FC-FREI)

Perfluoroctansäure (PFOA) steht im Verdacht, krebserregend und leberschädigend zu sein. Sie ist eigentlich ein Hilfsmittel, das für die Herstellung von Polymeren wie PTFE-Membranen benötigt wird. PTFE steht für Polytetrafluorethylen, umgangssprachlich auch als Teflon bezeichnet. Beispiel für eine PTFE-Membran ist etwa Gore-Tex. Bei der Herstellung solcher Membrane können durch Verunreinigungen PFOA-Reste auf die Textilien und von dort in den Körper gelangen. mamalila verwendet daher keine PTFE-Membranen, sondern setzt auf umweltfreundliche Alternativen wie PU- oder SympaTex®-Membranen.

 

PFOS-FREI (FC-FREI)

Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) wurde häufig eingesetzt, um Textilien (auch Teppiche oder Papier) fett-, öl- und wasserfest zu imprägnieren. Zwischenzeitlich ist erwiesen, dass PFOS sich in der Natur und im menschlichen Körper anreichern kann und für Säugetiere giftig ist, so dass 2002 zumindest alle deutschen Chemieunternehmen die Produktion von PFOS eingestellt haben. mamalila imprägniert seine Jacken mit der umweltfreundlichen Variante Bionic-Finish®Eco.

 

POLYESTER

Die pflegeleichte Kunstfaser ist extrem hautverträglich, knitterfest, formstabil und geht nicht ein, so dass sie sich wunderbar leicht waschen lässt. Durch seine chemische Struktur ist Polyester gesundheitlich unbedenklich und hoch strapazierfähig, dazu elastisch, abriebfest und lichtecht, bleicht also nicht aus. Zudem speichert es kaum Feuchtigkeit, selbst wenn die Imprägnierung irgendwann nachlässt. Vor allem aber lässt sich Polyester hervorragend recyclen – ideal für eine nachhaltige Tragejacke (Thermore® Aria). 

 

PU-MEMBRAN

Als Alternative zu den mittlerweile in die Kritik geratenen PTFE-Membranen (PFOA-frei) verwendet mamalila Membranen aus Polyurethan (PU). Sie sind hydrophil, also stark wasseranziehend, und passen sich daher gut an unterschiedliche Aktivitätslevel an: Entsteht durch viel Bewegung mehr Schweiß, steigt die Luftfeuchtigkeit und mit ihr die Wasserdampfdurchlässigkeit der Membran. Bei geringerer Bewegung und niedriger Luftfeuchtigkeit hingegen gelangt auch nur wenig Wasserdampf nach außen, so dass die relativ dünne PU-Membran verhältnismäßig gut isoliert. Trotz Atmungsaktivität garantiert sie Wasser- und Winddichtigkeit und kann, anders als eine PTFE-Membran wie etwa Gore-Tex, nicht verstopfen, da sie keine Poren hat, sondern aus hydrophilen Bausteinen besteht. 

 

SOFTSHELL

Während der Focus bei Hardshell klar auf dem Schutz vor Wind und Regen liegt, soll eine Softshell-Jacke in erster Linie wärmen und nur im Fall von Wetterkapriolen auch schützen. Die mamalila-Softshelljacke besteht aus einem sogenannten Drei-Lagen-Laminat mit Membran: Ihr Oberstoff ist ein sehr dehnbares Gewebe, ein Materialmix aus pflegeleichtem Polyester und flexiblem Elastan/Spandex®, so dass die Jacke jede Bewegung mitmacht. Die spezielle Materialstruktur und größere Materialstärke als bei Hardshell führen zu kleinen Lufteinschlüssen im Inneren des Stoffes, die als Isolationsschicht dienen. Zusammen mit dem leichten Innenfutter aus Fleece (3. Lage) sorgt diese für kuschelige Nestwärme, während die dazwischenliegende PU-Membran (2. Lage) die Jacke wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv macht. 

 

SYMPATEX®-MEMBRAN

Die patentierte SympaTex®-Membran besteht komplett aus gesundheitlich unbedenklichem Polyetherester, hält den Öko-Tex® Standard 100 ein, ist bluesign®-zertifiziert und kann zu 100 Prozent recycelt werden. Sie ist wind- und wasserdicht sowie hochatmungsaktiv: Denn wie eine PU-Membran verfügt sie über hydrophile Molekülbausteine, die Feuchtigkeit vom Körper aufnehmen und durch Verdunstung nach außen abgeben – und das umso mehr, je größer der Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschied zwischen den Membranseiten ist. Schmutzpartikel oder in Waschmitteln enthaltene Tenside schränken diese Atmungsaktivität nicht ein, da die Membran – im Gegensatz etwa zu GoreTex® – nicht über Poren verfügt, die verstopft oder beschädigt werden könnten. 

 

THERMORE® ARIA

Die Füllung der mamalila-Steppjacke besteht aus Thermore® Aria, einer High-Tech-Wattierung, die die vegane Alternative zu echten Daunen ist. Wie zwischen den kleinen Federn bilden sich auch hier unzählige kleine Luftpolster, die wunderbar warm halten – allerdings antiallergen und ohne gefährliche Chemikalien (PFOS- und PFOA-frei). Thermore® Aria ist eine bluesign®-zertifizierte Polyesterfüllung mit 50 Prozent recyceltem Material, die superleicht, weich und angenehm zu tragen ist und gegenüber der tierischen Variante einen weiteren Vorteil hat: Wo keine Daunen sind, können auch keine hervorpieksen, weder beim Waschen noch nach jahrelangem Tragen. 

 

WOLLWALK

Wollfasern sind hygroskopisch, können also Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf binden und so vom Körper wegleiten. Das Besondere: Während die Feuchtigkeit eingelagert wird, bleibt die Faseroberfläche trocken. Bis zu einem Drittel ihres eigenen Trockengewichts kann Wolle so an Wasserdampf aufnehmen, ohne sich je klamm anzufühlen. Gleichzeitig kann die Wollfaser das, was anderen Materialien erst als atmungsaktive, wetterfeste Beschichtung mitgegeben werden muss: Wasserdampf wird absorbiert, Wassertropfen hingegen werden abgestoßen, weil die Faseroberfläche wasserabweisend ist. Schmutzabweisend übrigens auch, dafür sorgt das Wollfett Lanolin, das deshalb auch nicht durch zu häufiges Waschen aus den Fasern gespült werden sollte. 
Nicht zuletzt sorgt die gekräuselte Löckchen-Struktur der Wolle für ein einzigartiges Mantel-Klima: Die Fasern liegen sehr locker aufeinander, so dass Luftkammern entstehen, die die Körperwärme einschließen und zurückhalten: eine perfekte Isolationsschicht, die sich zudem schnell erwärmt und somit noch mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann.