Alpaka

 

Herkunft: Alpaka ist eine der schönsten und exklusivsten natürlichen Wollarten, die es ungefärbt in bis zu 20 verschiedenen Farbtönen gibt. Mit dem Begriff „Alpaka“ bezeichnet man die feine und wärmende Unterwolle der Alpakas, die zur Familie der Kamele gehören. Ihr Lebensraum sind die Anden, wo sie bis auf 4000 m Höhe steigen und Temperaturen bis -30°C ausgesetzt sind. Im Laufe der Evolution hat sich ihre Wolle den extremen Bedingungen angepasst und ist den Tieren ein zuverlässiger Schutzschild. In den Anden sagt man, dass Alpakawolle siebenmal wärmer hält, als Schafswolle.

 

Tragekomfort: Alpakawolle ist weich und wärmeregulierend, denn sie kann Körperwärme speichern oder abgeben wie keine andere Wollsorte. Das ultra leichte Haar hat innen kleine Lufteinschlüsse, die bei jedem Klima für einen optimalen Wärmeausgleich sorgen: Bei Wärme kühlend-isolierend und bei Kälte wärmend. Das Alpakahaar ist glatt, unempfindlich gegen Pilling (Knötchenbildung) und sehr langlebig. Die Glätte sorgt außerdem für einen feinen, leicht seidigen Glanz. Da die Fasern kein Lanolin enthalten, ist Alpaka auch für Allergiker bestens geeignet.

 

Vorteile der Alpakawolle:

    Die feine, seidig-glatte Oberfläche gibt den Kleidungsstücken ein edles,

   luxuriöses Aussehen

    Die Wolle ist federleicht und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl – auch direkt

   auf der Haut

    Die Wolle ist widerstandsfähig, formstabil, staub- und schmutzabweisend und

   dadurch sehr langlebig

    Alpaka gibt es in über 20 Natur-Farbtönen, wie z.B. anthrazit, schwarz, weiß,

   sand, camel, hellgrau, u.v.m.

    Sie ist unanfällig für Pilling (Knötchenbildung)

    Da die Alpakawolle kaum Lanolin enthält, ist sie auch für Allergiker geeignet

    Die Verwendung von Alpakafasern fördert die nachhaltige Landwirtschaft in den

   Anden